Kurz vor den Weihnachtsferien wollte die Klasse 7a den Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegeheims Advita in Zwickau-Marienthal eine Freude machen und gestaltete ein Weihnachtsprogramm. Begleitet von Jakob Naundorf am Keyboard, Henriette Schäfer an der Querflöte und Ella-Marleen Reinhold mit der Violine, sangen wir Advents- und Weihnachtslieder sowohl für als auch mit allen Anwesenden.

 

Dieser Frage gingen wir in der Adventszeit im Rahmen der Morgenbesinnung nach. Die Geburt Jesu wurde den Menschen vor 2000 Jahren durch einen Stern angekündigt und weckte verschiedene Hoffnungen.

 

 

Nicht die Glücklichen sind dankbar, sondern die Dankbaren sind glücklich

Manche Leute machen komische Sachen, ich habe die Woche gelesen, dass eine Frau jedes Jahr kurz vor Weihnachten eine kleine Aufmerksamkeit von ihrer Nachbarin vor der Tür findet. Die Nachbarin denkt sich immer etwas Besonders aus, um ihren Mitmenschen eine Freude zu machen, sie tut dies aus reiner Liebenswürdigkeit. Im letzten Jahr war es eine Blume, eine sogenannte Amaryllis.

„Ich wünsche mir eine neue Welt, in der ein Mensch den anderen hält. Wo Liebe in den Herzen brennt und Freude durch das Dasein schwingt […].“

Dieser Gedichtanfang mit dem Titel „Ich wünsche uns allen Frieden auf der Welt“ von Jutta Hense, vorgetragen von unserem Moderatorenpaar Rebecca Häber und Jacob Weith, zog sich wie ein roter Faden durch den Abend, der nach den letzten Jahren der musikalischen Abstinenz wieder einen Höhepunkt für alle Mitwirkende darstellte.

Predigt

„Kopf hoch“, das wird schon wieder.“ „Lass dich doch nicht so gehen!“ Du bist doch wer.“ Oder „In jeder Krise steckt auch eine Chance. Du musst sie nur ergreifen!“ Aufmunterungen und Appelle. Sie sind gut gemeint, aber nicht nur, dass „gut gemeint“ das Gegenteil von gut ist, sie helfen auch nicht, die Lebensweisheiten und guten Ratschläge, sie sind eben nur so dahin gesagte Redewendungen, ohne Bezug zur Sache oder zur Person.

Unter diesem Motto stand die diesjährige gemeinsame Lehrerfortbildung des Kollegiums des Peter-Breuer-Gymnasiums. Vom 01.11.2022 – 03.11.2022 waren wir im Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg zu Gast. Als Referent stand uns mein ehemaliger Kollege Ulrich Munz zur Verfügung.

Am 10. Oktober 2022 gedachte eine Schülergruppe der Klassenstufe 11 unserer Schule der ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter. Unsere Schule hat mit diesem Gedenken offiziell die „Patenschaft“ des Gedenkbaumes am Schwanenteichgelände für Michèle Kiesewetter übernommen. Die Schülerinnen und Schüler hatten einen Kranz niedergelegt, Kraniche gefaltet und in den Baum gehängt.

Für die Schulgemeinschaft des Peter-Breuer-Gymnasiums war es eine große Freude, nach einer zweijährigen Unterbrechung wieder den ersten Schulgottesdienst des neuen Schuljahres 2022/23 mit allen Schülerinnen und Schülern sowie mit Bischof Timmerevers in der Zwickauer Lutherkirche zu feiern.

 

Wohl schon immer machen sich Menschen Gedanken über den Lauf der Welt. Die Jahreszeiten bestimmen das Leben. Und der Lauf der Gestirne fasziniert die Menschen. Einige Phänomene stechen besonders heraus, und sind sicher ganz vielen bekannt. Da gibt es Zeit, in der die Tage immer länger werden, und die Nächte kürzer.

Am Dienstag, dem 17. Mai 2022, besuchten wir, die Klasse 10c, gemeinsam mit der 9. Jahrgangsstufe unserer Schule die Gedenkstätte Buchenwald. Am Anfang der Fahrt war es im Bus noch recht stimmungsvoll. Doch als wir nahe der Gedenkstätte die sogenannte Blutstraße befuhren, welche von Häftlingen unter schlimmen Bedingungen erbaut worden war, wurde es sehr ruhig.  Allein dieser Gedanke hat uns sehr intensiv reflektieren lassen.

 

Die Klasse 10a hat vom 30.05.2022 bis zum 03.06.2022 ein Sozialpraktikum auf dem Martinshof in Rothenburg absolviert. Hierbei hatten die Schülerinnen und Schüler die Chance, Einblick in verschiedene soziale Berufsbilder zu gewinnen. TeilnehmerInnen haben in Schulen und Kindertagesstätten erfahren, wie viel Aufmerksamkeit nötig ist, um z.B. eine Gruppe von Zweitklässlern im Tierpark zusammenzuhalten oder mit drei- bis fünfjährigen Kindern ein ausgewogenes Frühstück vorzubereiten.

Feiertagsstress!

Eigentlich dachte ich, dass man das nur zu Weihnachten kennt, vielleicht noch zu Ostern, aber jetzt im Mai, Anfang Juni, da mutet das doch ein wenig eigenartig an. Aber es begann schon in der Woche vor Christi Himmelfahrt, da tönte es täglich aus dem Radio, was ich alles machen soll oder könne, am Vatertag,

Anselm Grün OSB, Dr. theol., geboren am 14. Januar 1945 in Junkershausen und in der Nähe von München aufgewachsen, ist Mitglied des Benediktinerordens und wohl einer der bekanntesten Ordensleute im deutschsprachigen Raum.

Als Referent zu spirituellen Themen, geistlicher Berater und Kursleiter für Meditation, Kontemplation und Fasten ist der Benediktinerpater vielen Menschen bekannt. Als Autor spiritueller Bücher aber noch mehr. Hier ist er geradezu eine Ausnahmeerscheinung.

Mit Pater Clemens Blattert SJ war am 02. Mai 2022 der Leiter der Frankfurter Zukunftswerkstatt der Jesuiten im Römerforum zu Gast. Im Mittelpunkt der Ausführungen des Referenten stand dabei die Frage nach der eigenen Berufung, die zuinnerst eine Frage nach Vitalität und Lebenserfüllung sei.

 

 

Mit dem ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse fand die Reihe die „Vier V der Pandemie“ am 06.04.2022 ihre Fortsetzung. Schnell wurde deutlich, dass die augenblickliche Situation in der Ukraine das SPD-Mitglied stark beschäftigt.

 

 

Letzten Sonntag ging es in der Predigt um die Geschichte von Jakobus und Johannes, die sich den Platz zur Rechten und zur Linken von Jesus wünschten, sie wollten unter den Jüngern die Ersten sein. Erster sein zu wollen ist etwas, das uns überall begegnet. Das geht schon bei Geschwisterkindern los, wer wohl das größte Stück erwischt oder zuerst irgendetwas machen darf und sogar in der Bibel begegnet uns das, zum Beispiel als sich Jakob das Erstgeburtsrecht vom Vater erschleicht, andere missbrauchen ihre Macht, wie König David. Und so ist es bis heute so, dass die, welche die Macht haben, sie bisweilen für ihre persönlichen Vorteile ausnutzen und manchmal sogar missbrauchen.  

In dieser Woche wird aus dem Johannesevangelium gelesen, da findet sich am Dienstag die Geschichte von der Heilung am See Betesda. Da ist die Rede von einem Mann, der seit achtunddreißig Jahren krank war, wahrscheinlich war er gelähmt. Das ist eine lange Zeit, insbesondere, da die Menschen damals nicht so alt wurden, also könnte man praktisch sagen, er war sein ganzes Leben lang krank.  

Am Ende dieser Woche feiern wir den Sonntag Lätare - „Freue dich“ heißt dieser Sonntag. Man sagt auch, dass dieser Sonntag die Mitte der Passionszeit markiert, deshalb auch Mittfasten. Wegen des freudigen Charakters kann an diesem Sonntag die liturgische Farbe von violett zu rosa aufgehellt werden. Der Gedanke des sogenannten Bergfestes existiert ja wahrscheinlich in allen Bereichen des Lebens. Immer wenn eine bestimmte Zeit für etwas festgelegt ist, dann hält man auf der Hälfte irgendwie kurz inne.

und Glückwunsch zum Dienstjubiläum!

Es ist wahrlich keine Gepflogenheit, dass der Leiter der bischöflichen Schulabteilung an Lehrerkonferenzen des Kollegiums unserer Schule teilnimmt. Für die Anwesenheit von Herrn Ordinariatsrat Christoph Bernhard während der fünften Lehrerkonferenz im laufenden Schuljahr gab es aber nicht nur einen besonderen Anlass.

Diesen Donnerstag feiern die Juden das Fest Purim. Es handelt sich um ein kleines eintägiges Fest und ist sicherlich nicht vielen wirklich bekannt. In der 5. Klasse lernt man darüber etwas im Religionsunterricht.  Es erinnert an die im alttestamentlichen Buch beschriebene Rettung des jüdischen Volkes durch Ester, aus der drohenden Gefahr durch Haman, den Kanzler des persischen Königs. Ein Los sollte den Zeitpunkt der Vernichtung bestimmen, daher der Name des Festes: Purim = Lose.

Ist uns das Kreuz vertraut oder ist es uns fremd? Vertraut ist es uns, weil wir es in der Kirche auf dem Altar sehen und wir unsere Identität als Christen damit verbinden. Aber ist es uns nicht auch manchmal fremd mit seiner Botschaft des Leidens mitten in einer Welt, in der Nichts stören darf, weil alles so perfekt funktionieren muss?

Heute beginnen wieder die 40 Tage der Vorbereitungszeit auf die Feier des Leidens, des Sterbens, des Todes und der Auferstehung des Herrn an Ostern. Die Zahl 40 ist eine Zahl, die uns in der Heiligen Schrift immer wieder begegnet. 40 Jahre dauerte die Wüstenwanderung des Volkes Israel, 40 Tage fasten Mose auf dem Berg Sinai und der Prophet Elia auf dem Weg zum Horeb und schließlich Jesus nach seiner Taufe in der Wüste.

Diese Morgenbesinnung hatte ich mir anders vorgestellt. Ich hatte schon einen Plan für diesen 1. März, den meteorologischen Frühlingsanfang, aber ich hatte den Plan ohne die Weltgeschichte gemacht. Wie auch? Hatte ich erwartet, dass mich jemand fragt, was er heute tun soll, ob er machen darf, was er vorhat oder meinte ich gar, ich hätte Einfluss auf die Dinge, die in der Welt passieren und die meine kleinen Pläne zunichtemachen?

Heute ist in der katholischen Kirche ein sogenannter „nicht gebotener Gedenktag“. Es ist der Gedenktag „Unserer lieben Frau in Lourdes“. Das wird jetzt wahrscheinlich 99% nichts sagen, bis auf einige wenige, die vielleicht ihren Namen damit verbinden, aber ganz so unbekannt ist dieser Tag gar nicht.

Diese Woche ist Weihnachten nun endgültig vorbei. Obwohl schon in der ersten Januarwoche die meisten Weihnachtsbäume hier bei uns von der Müllabfuhr geholt wurden, musste ich feststellen, dass in Berlin noch Dutzende von Weihnachtsbäumen einfach am Straßenrand lagen und ich fragte mich, ob die Stadtreinigung dies übersehen hat, was angesichts der großen Zahl eher unwahrscheinlich schien

Die bislang bereits an verschiedenen Orten gezeigte Ausstellung BRUCH|STÜCKE mit ihren drei separaten Ausstellungsteilen (Chemnitz/Südwestsachsen; Dresden/Ostsachsen; Leipzig/Nordwestsachsen) gibt erstmals einen Überblick über die sächsischen Novemberpogrome auch in kleineren Orten. Auf der Grundlage umfangreicher Recherchen stellt sie Menschen in den Mittelpunkt, die Verfolgte, Täter oder Zuschauer waren.

Das PBG beteiligt sich am bundesweiten Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

Alljährlich am 27. Januar gedenken wir der sechs Millionen verstummten Seelen, die von den Nazis ermordet wurden, darunter auch die unzähligen Kinder, die durch Schusswaffen und Giftgas zum Schweigen gebracht wurden, bevor ihr Leben überhaupt anfing.

Diesen Satz habe ich früher öfters gehört, wenn jemand etwas Fragwürdiges gemacht hat, dem man dies eigentlich so nicht zugetraut hätte. In dieser Woche sind einige Gedenktage wichtiger Leute und wir lesen von ihnen in der Bibel, da wäre der Gedenktag der Bekehrung des Apostels Paulus oder der Gedenktag des Thomas von Aquin, in den Lesungen hören wir von König Saul und König David, von Timotheus und Titus.

Die Halbwertszeit, T1/2 ist frei nach Wikipedia, die Zeitspanne, nach der eine mit der Zeit abnehmende Größe die Hälfte des anfänglichen Werts erreicht. Dieser Begriff stammt aus den Naturwissenschaften und er spielt vor allem in der Chemie, der Pharmakologie und Medizin eine Rolle und man benutzt ihn landläufig dafür, dass eine Sache in Vergessenheit gerät.

Nein, es ist schon richtig geschrieben, es soll nicht heißen: „Gib nicht auf!“ Von einer Firma für Outdoorprodukte habe ich mal bei einer Lieferung einen Aufkleber mitbekommen, auf dem stand: „Aufgeben kannst Du bei der Post!“, den Spruch fand ich erstmal ziemlich cool.

Einer schönen Tradition folgend, besuchten auch dieses Jahr am Vormittag des 06. Januar 2022 die Sternsinger das Peter-Breuer-Gymnasium, um dem Haus den Segen zu spenden und für gleichaltrige Jungen und Mädchen in Not zu sammeln.

bereits im dritten Jahrhundert wurde am 6. Januar die Geburt des Herrn gefeiert und so geschieht es bis heute in den Ostkirchen. Als Ende des vierten Jahrhunderts im Westen die Feier dieses Ereignisses auf den 25. Dezember gelegt wurde, verlagerte sich der Akzent am 6. Januar auf die Anbetung der „Drei Weisen“.

Eine Genealogie, den Stammbaum Jesu haben wir eben als Evangeliums-Lesung gehört, nicht sehr aufregend, im Grunde sogar langweilig, aber auch das ist ein Stück Verkündigung und gehört zur Weihnachtsgeschichte. Nicht so anrührend wie bei Lukas, dafür informativer, fast schon amtlich. Ich kann mich noch gut erinnern, wie einer meiner Professoren sagte, dass es einen Theologen gab, der meinte, dass egal an welcher Stelle man die Bibel aufschlage und dann liest, es immer Christus verkündigt. Daraufhin nahm er eine Bibel und schlug das Alte Testament an einer Stelle auf, wo sich eine solche Genealogie befand und las vor, dann meinte er, egal wie man das sehen würde, aber das hatte doch eben nun wirklich nichts mit Christus zu tun.

Adventskalender - da werden die 24 Tage bis Weihnachten gezählt.

Lebendig wird es durch die Menschen, die sich jeden Nachmittag um 17 Uhr zu einer Andacht im Garten der Paulusgemeinde im Zwickauer Stadtteil Marienthal treffen.

Es werde Licht

Diesen Satz kennen wohl alle, jedenfalls verbinden die meisten diesen Satz sicherlich mit der Schöpfungsgeschichte und den Worten, die Gott als erstes spricht, als er die Welt erschafft. Das ist kein Wunder, denn Licht spielt für uns eine entscheidende Rolle, unser Leben ist ohne Licht nicht denkbar.

Das mag eine Frage sein, die man sich letzte Woche beim Lesen der Andacht wohl überlegt hat, es ist aber auch eine Frage, die sich jedes Jahr für viele an bestimmtem Punkten wieder stellt, das fragt man sich beim Beginn eines neuen Lebensjahres, eines neuen Schuljahres oder vielleicht auch im Advent.

Unter dem Motto: „Und vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen.“ (Hebräer 13, 16), stapelten sich bis zum 15. November dieses Jahres im Klassenzimmer der 9c zahlreiche gut gefüllte Schuhkartons.

Esel, Schaf und Ochse findet man schon in der Krippe, die restlichen Figuren fehlen noch, aber die Tiere sind schon da. Ich habe mich gefragt, wo überhaupt in der Bibel steht, dass ein Ochse und ein Esel an der Krippe waren, genau genommen nämlich nirgends.

Letzter Sonntag war Ewigkeitssonntag, die meisten sagen lieber Totensonntag, das kann man auch auf jedem Kalender so lesen. Eigenartig, aber wahrscheinlich ist es nur Faulheit, denn das Wort ist 4 Buchstaben kürzer, denn ansonsten will doch keiner mit dem Tod zu tun haben.

Die Chöre unserer Schule, unter der Leitung von Frau Angela Jacobi und Herrn Bork Pridik, gestalteten die Gedenkveranstaltung für die Opfer des NSU-Terrors im Zwickauer Dom St. Marien mit.

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Römer Forum

Pastor Christian Olding

Zur zweiten Veranstaltung im lfd. Semester des Römerforums der Katholischen Akademie konnten wir am 16. September 2021 Pastor Christian Olding aus Geldern begrüßen.

„Schuster, bleib bei deinen Leisten.“

Diesen Satz, so kann ich mich noch gut erinnern, habe ich als Kind und Jugendlicher sehr oft gehört, und heute, da ich darüber nachdenke, wird mir bewusst, dass ich ihn schon sehr lange nicht mehr gehört habe und vielleicht hält sich deshalb auch kaum einer noch daran.

Ich bin auch nur auf diesen Satz gekommen, weil ich etwas von Johannes Tauler gelesen habe. Er lebte im 14. Jh., stammte aus Straßburg und wirkte später in Basel und Köln. Er war Dominikaner und gehört neben Meister Eckhart zu den bedeutendsten Mystikern des Mittelalters.

„Wer weiß, wozu ein Mensch fähig ist!“

Kommenden Mittwoch wird an den heiligen Otto gedacht. Das wird wahrscheinlich besonders Herrn Speth erfreuen, den eine besondere Liebe mit Bamberg verbindet, denn Otto war Bischof von Bamberg. Die meisten denken wohl bei dem Namen Otto entweder an den Comedian oder aber an Otto I., den Kaiser. Dabei ist Otto von Bamberg weit über die Grenzen Frankens hinaus bekannt.

Kurz vor den Sommerferien traten auch wir unser Sozialpraktikum in der Diakonie St. Martin in Rothenburg an. Zuvor teilten wir uns in die einzelnen Arbeitsbereiche ein. Jeder von uns musste für sich entscheiden, ob er entweder mit alten, kranken oder behinderten Menschen bzw. mit Kindern arbeiten wollte.

Kannst du einem Mitschüler eine Beleidigung einfach so ins Gesicht sagen? Oder fällt es dir leichter, wenn du ihn oder sie dabei nicht ansehen musst? Und was, wenn du gar nicht im selben Raum bist, sondern per Smartphone aus sicherer Entfernung deine Sprüche loswerden kannst? Und was ist, wenn mehrere aus deiner Klasse dasselbe machen?

Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von Soldaten der sowjetischen Roten Armee befreit. 1996 wurde dieses Ereignis zum Anlass genommen, den Opfern der nationalsozialistischen Herrschaft bundesweit einen Gedenktag zu widmen.

Im Sinne dieses Gedenktags wollte auch das Peter-Breuer-Gymnasium zum wiederholten Male ein Zeichen setzen.