Deutsche Olympiade der Geowissenschaften

Samuel Viertel aus der Klassenstufe 12 hat am 29. und 30. April 2026 an der Finalrunde an der Deutschen Olympiade der Geowissenschaften teilgenommen und wurde für seine herausragende Leistung mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Bis dahin war es ein langer Weg. Die erste Runde bestand aus einem Onlinewettbewerb, der an unserer Schule durchgeführt wurde. 

Die zweite Runde wurde parallel an verschiedenen Universitäten in Deutschland ausgetragen, unter anderem in München, Berlin, Jena, Karlsruhe, Darmstadt, Köln und Halle. In Sachsen fand sie an der TU Bergakademie Freiberg statt. Dort trafen sich am 28. Januar 2026 die Qualifizierten der sächsischen Schulen. Die bundesweite Finalrunde wurde am 29. und 30. April 2026 im GFZ Helmholtz – Zentrum für Geoforschung in Potsdam ausgetragen. Dort trafen sich die 20 besten Schülerinnen und Schüler aus dem ganzen Bundesgebiet. Die anspruchsvollen Aufgaben beinhalteten Themen aus der Geologie, Geophysik, Mineralogie, Hydrologie, Paläontologie sowie einem wissenschaftlichen Vortrag in Gruppenarbeit. Angesichts globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel, zunehmender Umweltverschmutzung und immer häufigeren und stärkeren Naturkatastrophen gewinnen geowissenschaftliche Kenntnisse immer mehr an Bedeutung. Die ganze Schulgemeinde des Peter–Breuer–Gymnasiums freut sich mit Samuel und gratuliert zu diesem großen Erfolg.

Mit seinem zweiten Platz gehört er zum deutschen Team bei der International Earth Science Olympiad in Turin. An der IESO nimmt jedes Land mit vier Schülerinnen und Schülern teil. Die nächste International Earth Olympiad findet in Turin vom 20.-27. August 2026 statt.

Rüdiger Muck

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