::schulseelsorge

 
::die Seelsorger
Evangelischer Schulseelsorger:
Pfarrer i.E. Kay Lohse
Gespräche sind zu jeder Zeit nach Vereinbarung möglich!
  Katholischer Schulseelsorger:
Sebastian Büning OMI
Gespräche sind zu jeder Zeit nach Vereinbarung möglich!
 
::die wöchentlichen Schulgottesdienste in der Schulkapelle...
...finden mittwochs um 07:45 Uhr statt.
In der Advents- und Fastenzeit mit gemeinsamen Frühstück um 7:15 Uhr.
(Man beachte die Aushänge am DSB)
 
::die ökumenischen Schulgottesdienste im Schuljahr
Mittwochs, um 07:45 oder 07:15 Uhr wöchentliche GD (siehe Plan)
Montag, 17.08.2017, um 09:00 Uhr Schuljahreseröffnungsgottesdienst
Mittwoch, 20.12.2017, um 13:00 Uhr Adventsgottesdienst der Schule
Freitag, 09.02.2018, um 09:00 Uhr Schulhalbjahresgottesdienst
Mittwoch, 25.04. und 09.05.18, 7:45 Uhr Kennenlern-GD (nur 6. Klassen)
Samstag, 23.06.2018, um 09:00 Uhr Abiturgottesdienst
Freitag, 29.06.2018, um 09:00 Uhr Schuljahresabschlussgottesdienst
 
::die Unterstützung von Caritas und Diakonie
Um ein kleines Gespür für ein praktisch gelebtes Christentum zu bekommen, nimmt unsere Schule jedes Jahr an den Straßensammlungen der Diakonie und der Caritas teil.
 
::die Besinnungstage für die ganze Schule
Vor dem Buß- und Bettag finden die Besinnungstage statt. Nicht körperlicher Aktivismus bildet das Zentrum dieser Tage, sondern vielmehr seelische Gelassenheit. Ziel ist es, sich auf die Mitte des Lebens zu konzentrieren und sich darauf hin auszurichten. Wie in der ganzen Schulseelsorge versuchen wir den Spagat den religiösen und den vielleicht auch areligiösen, den atheistischen und den agnostischen Schülern ihren Standpunkt im christlichen Menschenbild vor Augen zu führen und erfahrbar zu machen. Diese Tage sind daher für manche Schülerinnen und Schüler Tage religiöser Erfahrung und Orientierung, für andere sind sie eine objektive Auseinandersetzung mit dem Christentum.
 
::die Fortbildungstage für die Lehrer
Ein altes weises Wort sagt: "Wer die Vergangenheit nicht kennt, den kann es die Zukunft kosten." So macht das Lehrerkollegium das christliche Leben in seinen Fortbildungen zum Thema, weil es die europäische Landschaft durch die Geschichte hindurch stark geprägt hat. Meist finden diese Tage in den geistlichen Zentren längst vergangener Tage statt. Manchmal ist das geistliche Leben an diesen Orten wieder belebt. Unser Lehrpersonal ist bestrebt, dem Kern des Christentums auf den Grund zu gehen. Es geht dabei um die Zukunft der jungen Menschen unserer Schule und um die Zukunft derer, für die unsere Schülerinnen und Schüler später einmal selbst Verantwortung tragen werden.
 
::die Wallfahrt der 6. Klassenstufe
Das jüdische Volk hat seine ersten Erfahrungen mit Gott gemacht, als es noch ein Stamm von Nomaden war. Immer unterwegs und den Gefahren der Natur ausgesetzt, erlebte dieses Volk Gott als einen, der das Leben mitgeht und unter seinen Menschen gegenwärtig ist. Eine Wallfahrt ist dem Nomade sein ähnlich. Menschen sind dabei unterwegs zu einem Ziel, um den lebendigen Gott und die Notwendigkeit der menschlichen Gemeinschaft zu erfahren.
 
::die Feier der Lebenswende für Ungetaufte der 8. Klassenstufe
„Jugendweihe – oder Alternative?“ Die Alternative, die hier angeboten wird, ist die Feier der Lebenswende. Sie ist ein punktuelles Ereignis an der Schwelle vom Kind zum jungen Erwachsenen. Bis zu diesem Tag wurde der junge Mensch von seinen Eltern, von den nächsten Verwandten, von der ihm eigenen Umgebung und von den Freunden unterstützt und auf den Lebensweg gebracht. Diesen Lebensabschnitt darf der junge Mensch nun verlassen, um langsam aber sicher auf eigenen Beinen zu stehen. Dafür ist eine Standortbestimmung notwendig, die Fragen auslöst: wo komme ich her, wo gehe ich hin, wer bin ich eigentlich?

In dieser Phase der Reflexion und der Bewusstwerdung kann Hilfe von außen sehr wertvoll sein. Wir - ein Team von Christen, das sich mit dieser Thematik auseinandersetzte - wollen die jungen Menschen in der Klassenstufe 8, die kirchlich ungebunden sind, bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen unterstützen und begleiten.

Das eigene Sein im Licht der persönlichen, der gesellschaftlichen und kulturellen Vergangenheit zu beleuchten, ist eine unabdingbare Voraussetzung, die Zukunft bewusst zu gestalten. Das Christentum hat einen großen Reichtum, der bei dieser Sinnfindung helfen kann.

Vorgesehen sind 10 thematische Treffen (mit Beachtung der Ferien) á 120 Minuten.